Gotteserfahrungen brauchen manchmal – nicht nur Zeit, sondern auch Geduld. Simeon erfährt das am eigenen Leib, bevor seine Seele frei wird. Und auch Carl lernt, dass Festhalten und Loslassen zusammengehören, um wirklich frei zu werden.
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Wann fühlen wir uns willkommen und wann nicht? Das hat ganz häufig schon etwas mit der Begrüßung zu tun.
Kommentar hinterlassenDraußen sind es 38°C – da braucht es eine Abkühlung. Das weiß auch Gott und deshalb werden wir selbst an völlig überhitzten Tagen in der Bibel fündig, wenn wir nach Schatten suchen.
Kommentar hinterlassenSchon wieder Montag. Schon wieder dasselbe. Die kirchliche Zeitrechnung mit der „festlosen Zeit“ macht es auch nicht gerade aufregender. Was also tun, wenn es langweilig wird? Ein denkbarer Tipp: bleiben.
Kommentar hinterlassenSchlüssel gibt es in vielen Formen und Größen. Schlüssel geben uns die Macht, Türen auf- und abzuschließen. Jesus hat dabei ganz besondere Schlüssel.
Kommentar hinterlassenIch weiß nicht, wie es euch geht, aber ich zweifle manchmal. Ich zweifle an meinem Glauben. Oder aber ich zweifle daran, dass mein Engagement bzw. die Art und Weise meines Engagements für den Herrn nicht ausreichend ist. Oder das mein Glauben selbst nicht ausreichen könnte.
Kommentar hinterlassenEs gibt so Tage, an denen klappt das mit dem Einschlafen einfach nicht. Da liegt man im Bett und fühlt sich müde genug zum Schlafen, aber aus irgendeinem Grund schafft das Gehirn es nicht, endlich mal Ruhe zu geben. Gut, dass es für solche Situationen viele gute bzw. gutemeinte Ratschläge gibt.
Kommentar hinterlassenHeute ist einer dieser Tage, an denen alles anders ist. Der Altar in der Kirche ist nicht so reich geschmückt wie sonst – es fehlt sogar die Tischdecke. Noch brennen zwar die Kerzen, aber auch die werden im Laufe des Gottesdienstes ausgeblasen. Und ab heute schweigen die Glocken. Es wird dunkel und still. Und an der Kanzel hängt dazu passend ein Stück Stoff, das in den meisten Gemeinden nur einmal im Jahr herausgeholt wird: Die liturgische Farbe für den heutigen Karfreitag ist Schwarz. Schwarz – das ist die Farbe des Todes und der Trauer. Schwarz ist die Abwesenheit von Licht.
Kommentar hinterlassenDie Gemeinsamkeiten zwischen Jesus und einer Schlange sind nicht ganz so offensichtlich. Aber es gibt sie und Jesus selbst hat diesen Vergleich gebracht.
Kommentar hinterlassenDie Sonntage in der Passionszeit haben lateinische Namen, wie zum Beispiel „Okuli“. Dieser lateinische Name leitet sich aus Psalm 25 Vers 15 ab: „Oculi mei semper ad Dominum.“ Auf Deutsch: „Meine Augen sehen stets auf den HERRN.“
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